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Low Plastic Nähen & Tipps für weniger Müll


Hallo!

Passend zur weltweiten Klimademowoche möchte ich euch heute 4 einfache Tipps geben, mit denen ihr ohne großen Aufwand Plastikmüll beim Nähen vermeiden könnt.






1. Das richtige Garn kaufen



Generell ist es beim Nähgarn sinnvoll, darauf zu achten, dass es aus 100% Baumwolle besteht. Dies hat allein schon den Vorteil, dass es beim heißen Waschen nicht schmelzen kann. Wenn man dann auch noch darauf achtet, dass das Garn auf einer Papierspule* aufgewickelt ist, sind schon gar keine Kunststoffe mehr enthalten!


Wer garn gerne in größeren Mengen kauft, kann auch Konen kaufen, und auf kleine Holzspulen umspulen.



2. Den örtlichen Nähshop nutzen


Bestellt man Stoffe und Kurzwaren im Internet, kommt es bei vielen Onlineshops oft leider dazu, dass jedes einzelne Teil in Folie eingepackt ist. Im örtlichen Stoffladen kosten die Produkte ein paar Prozent mehr, ihr bekommt sie aber fast ausnahmslos als Einzelteile direkt in den Jutebeutel. Und der zweite große Faktor den ihr dabei unterstützt: den Einzelhandel! 


Übrigens machen auch Handarbeitsmessen und Stoffmärkte viel Spaß!